Markt in Puerto de Mogán: der komplette Guide zum Freitagsmarkt
Alles zum Freitagsmarkt von Puerto de Mogán: Öffnungszeiten, wo er ist, was man kauft, Anfahrt, wo man parkt und die Bootstouren, um ihn ohne Auto zu erleben.
Martín PazResidente canario · Foodie
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Der Freitagsmarkt von Puerto de Mogán ist wohl der lebhafteste Vormittag im gesamten Südwesten Gran Canarias. Hunderte Stände nehmen das ganze Dorf ein, das Klein-Venedig aus Kanälen und Bougainvillea, über den Vormittag, und die halbe Insel plus ein guter Teil der Küstentouristen kommt dafür herunter. Das ist der komplette Guide, um ihn auszukosten: wann, wo, was kaufen, wie hinkommen und vor allem die Tricks, die nur ein Einheimischer kennt.
Echter 4K-Rundgang über Markt und Dorf. Video vom Kanal The Wanderlust Way.Der Freitagsmarkt nimmt die Hafenpromenade ein: Kleidung, Taschen und Kunsthandwerk unter den Palmen.
Explanada del Castillete und der Boulevard Av. de los Marreros, Puerto de Mogán
Wie viele Stände
Hunderte: einer der belebtesten im Südwesten
Was verkauft wird
Kleidung, Schuhe, Accessoires, Kunsthandwerk, Obst und lokale Produkte
Preis
Freier Eintritt; an manchen Ständen kann man handeln
Beste Zeit
Zwischen 9 und 11 Uhr, bevor die Reisebusse hochkommen
30°
Der nächste Markt · Puerto de Mogán
Freitag, 16. Oktober
Bewölkt
Max 30°
Min 25°
Regenrisiko 0%
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Wann er ist: der Tag und die Uhrzeit, die zählen
Der Markt von Mogán ist freitagvormittags. Bei der genauen Uhrzeit sollte man ehrlich sein, denn die offiziellen Quellen stimmen nicht überein: die Tourismusseite der Gemeinde nennt 8 bis 15 Uhr, die kommunale Verordnung setzt den Verkaufsbeginn ab 8:30, und die Hafeninformation gibt 8 bis 14 Uhr an. In der Praxis stehen die meisten Stände den ganzen Vormittag und beginnen am frühen Nachmittag abzubauen. Unsere Empfehlung, solange das Dorf noch ruhig ist: zwischen 9 und 11 Uhr hingehen.
Der Haupttag ist der Freitag, und den suchen fast alle. Eine Feinheit, die kaum jemand kennt: Der Hafen kündigt zusätzlich einen Kunsthandwerksmarkt montags (vormittags) an, kleiner und auf Handwerk ausgerichtet, der aber nicht immer stattfindet, also plane keine Reise nur dafür, ohne es vorher zu bestätigen. Für den großen, echten Markt ist der Tag der Freitag.
Bei der Uhrzeit gibt es eine Feinheit, die den Besuch verändert. Die Stände öffnen früh, aber das Dorf füllt sich erst am späten Vormittag, wenn die Reisebusse und die Boote aus Puerto Rico und Arguineguín ankommen. Wer zwischen 9 und 11 Uhr geht, hat den Markt fast für sich, mit gutem Licht für Fotos und Händlern, die den Tag beginnen wollen. Ab 11:30 wird es voll, und eng.
Der Abbau beginnt am frühen Nachmittag und geht schnell. Wer nach dem Einkauf im Dorf essen will, reserviert einen Tisch oder setzt sich früh: Die Restaurants der Promenade füllen sich genau dann, wenn der Markt endet.
Wo genau er ist
Der Markt füllt keinen Platz, er füllt das halbe Dorf. Der Großteil liegt auf der Explanada del Castillete am Hafen und zieht sich über den Boulevard der Avenida de los Marreros Richtung Plaza de las Gañanías. In der Praxis: parken oder aus dem Boot steigen und der Menge folgen. Die Stände tragen dich vom Hafen ins Dorf, fast ohne es zu merken, über die berühmten Kanäle.
Der Markt windet sich durch die gekalkten Gässchen des Klein-Venedig.
Warum dieser Markt besonders ist
Es gibt Märkte auf ganz Gran Canaria, aber der von Puerto de Mogán verdankt seinen Ruf einem Grund, der nichts mit den Ständen zu tun hat: der Kulisse. Die meisten Märkte der Insel werden auf Freiflächen oder Parkplätzen aufgebaut; dieser nimmt eines der schönsten Dörfer des Südwestens ein, mit seinen Meerwasserkanälen, kleinen Fußgängerbrücken und weißen Fassaden voller Bougainvillea. Ein Paar Ledersandalen vor dieser Kulisse zu kaufen und mit frischem Fisch an der Marina abzuschließen, macht es zum Freitagsplan, den alle wiederholen. Deshalb kommen Leute von der ganzen Insel, nicht nur Touristen: Für viele Kanarier ist der Markt von Mogán der perfekte Vorwand, den Freitag in einer der beliebtesten Ecken des Südwestens zu verbringen.
Was kaufen (und was Füllware ist)
Bei Hunderten von Ständen gibt es alles, und nicht alles lohnt sich. Das hier lohnte sich bei unserem letzten Besuch wirklich:
Ab dem späten Vormittag füllt sich der Markt: darum lohnt frühes Kommen.
Ja
Echtes kanarisches Kunsthandwerk: kanarische Messer, ohne Töpferscheibe geformte Keramik (die traditionelle der Insel), Korbwaren sowie Stickerei und Durchbrucharbeit, wenn du Handgemachtes von Importware unterscheidest. Leder: Taschen, Gürtel und Sandalen zu guten Preisen, wenn du handelst. Lokale Lebensmittel: Inselkäse, abgefüllter Mojo, Gofio, Mandeln und Bienenhonig aus den Medianías. Eine Klarstellung zu einem Souvenir-Klassiker: Der Palmhonig an den Ständen ist zwar ein kanarisches Produkt, aber aus La Gomera, nicht aus Mogán oder Gran Canaria; kauf ihn ruhig, aber im Wissen, dass er nicht von hier ist. Und die Pflanzen und Blumen, die die halbe Seele des Marktes sind.
Füllware
Wie auf jedem Touristenmarkt ist ein Teil T-Shirts, Sonnenbrillen und Nachahmungen, die du an jeder Küste der Welt gleich siehst. Kein Betrug, billige Souvenirs; verwechsle es nur nicht mit lokalem Handwerk und zahle keine Handwerkspreise dafür.
Der Fischerhafen arbeitet weiter; mit etwas Glück landet der Tagesfang direkt in den Restaurants der Promenade.Die Blumen und Pflanzen gehören zu den schönsten Ständen.Die Marina, Kulisse des Einkaufsvormittags.
Essen und Naschen auf dem Markt
Über die Verkaufsstände hinaus riecht der Hafen freitags nach Essen. Zwischen dem Kunsthandwerk finden sich Stände mit kanarischer Gastronomie zum Naschen unterwegs: Käse zum Probieren, lokaler Aufschnitt, Süßes wie Bienmesabe und Süßkartoffelgebäck, frische Säfte und je nach Saison ein Stand mit Papas mit Mojo oder Spießen. Die perfekte Art, sich vor dem echten Essen im Hafen einzustimmen. Tipp: Käse und Süßes vor dem Kauf probieren, die guten Händler bieten die Kostprobe gern an.
Handelt man in Mogán?
Weniger, als man denkt. Viele Stände, vor allem die mit lokalen Produkten und die mit ausgezeichneten Preisen, arbeiten zu Festpreisen, und da ist wenig zu holen. Spielraum gibt es eher bei Leder, Schmuck und Souvenirs, immer mit Manieren: nach dem Preis für zwei, drei Stücke zusammen zu fragen, funktioniert fast immer besser als einzeln zu feilschen. Bei handgemachtem Kunsthandwerk ist die Marge klein, und zu hartes Drücken ist respektlos gegenüber dem, der es gefertigt hat. Als Faustregel: je besser das Stück, desto weniger wird gehandelt: gutes Handwerk kostet, was es kostet.
Wo parken (und der teure Fehler)
Freitags in Puerto de Mogán zu parken ist der schwierige Teil. Es gibt Parkplätze im Dorf und an den Zufahrten, aber sie füllen sich früh: noch ein Grund, vor elf da zu sein. Die Parkflächen an der Zufahrt und die oberen Dorfteile haben später eher Platz, dafür mit Anstieg. Parke nur auf ausgewiesenen Flächen: am Straßenrand, in einer Kurve oder vor einer Einfahrt zu parken zahlt man am Ende drauf.
LOKALER TIPP, der dir Ärger erspart: Lass das Auto in der Nacht von Donnerstag nicht auf der Hafenesplanade stehen. In den frühen Stunden wird die Fläche für den Marktaufbau geräumt, und stehen gebliebene Autos können abgeschleppt werden, mit entsprechendem Bußgeld. Wer in der Nähe wohnt und donnerstags dort parkt: vor dem Schlafen umparken.
Nicht Freitag? Andere Märkte in der Umgebung
Wer an einem anderen Tag in Mogán landet und trotzdem Lust auf einen Markt hat: Die Südwestküste hat mehr. Der bekannteste nach Puerto de Mogán ist der Markt von Arguineguín dienstagvormittags, ein weiterer Klassiker mit ähnlicher Stimmung, eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt. Er ist nicht so fotogen wie der im Klein-Venedig, rettet aber den Tag, wenn dein Freitag schon vorbei ist. Das sind die wichtigsten, damit es zu deinem Tag passt:
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Markt
Tag
Charakter
Puerto de Mogán
Freitagvormittag
Der große, fotogene, im Dorf der Kanäle
Puerto de Mogán (Kunsthandwerk)
Montagvormittag
Klein und handwerklich; findet nicht immer statt, vorher bestätigen
Arguineguín
Dienstagvormittag
Küstenklassiker, Kleidung und lokale Produkte
Puerto Rico
Jeden zweiten Sonntag
Eher auf den Urlaubsort ausgerichtet
Wenn du wählen kannst, spielt der von Puerto de Mogán in einer anderen Liga: Die Kulisse ändert alles.
Anfahrt: Auto, Bus oder Boot
Es gibt drei Wege zum Markt, und der beste hängt davon ab, wo du wohnst:
Mit dem Auto
Aus den Urlaubsorten des Südens (Maspalomas, Puerto Rico, Amadores) sind es 20-35 Minuten über die GC-1. Leicht zu fahren; das Schwierige ist, wie gesagt, das Parken. Mit Zeitpuffer losfahren und bei Ankunft direkt einen Platz suchen.
Mit dem Bus (Guagua)
Die regulären Global-Busse fahren Puerto de Mogán an: Die Linie 1 fährt die Küste zwischen Puerto de Mogán und Faro de Maspalomas (über Arguineguín, Puerto Rico und Amadores), und die Linie 91 verbindet direkt mit dem Flughafen. Der Busbahnhof liegt wenige Gehminuten von der Marktesplanade. Die Option ohne Parkstress; die Frequenz des Tages auf der Global-Website prüfen, sie wechselt mit der Saison.
Mit dem Boot (das Schönste)
Die Reederei Líneas Salmón betreibt einen regulären Seedienst, der Arguineguín, Anfi, Puerto Rico und Puerto de Mogán entlang der Steilküste des Südwestens verbindet. Als Anhaltspunkt (Zeiten des Tages bestätigen): meist ab Puerto Rico stündlich ab 9 Uhr und ab Arguineguín ab 10:15. Per Meer zum Markt zu kommen, mit dem Dorf, das zwischen den Felsen auftaucht, ist ein Plan für sich und löst das Parken in einem Zug. So machen es auch viele der organisierten Ausflüge.
Por carretera y sin tráfico. En temporada alta, súmale un cuarto de hora largo.
DestinoKmTiempo
Puerto Rico9 km11 Min
Amadores10 km13 Min
Arguineguín17 km18 Min
Maspalomas35 km30 Min
Las Palmas90 km1 Std 15
Flughafen60 km50 Min
Ohne Auto erleben: die Markt-Ausflüge
Wer im Süden wohnt und sich nicht mit dem Parken herumschlagen will, oder will, dass die Anfahrt Teil des Plans ist: Die organisierten Ausflüge zum Markt sind die bequeme Option. Sie holen dich ab, viele beinhalten die Bootstour zurück entlang der Küste, und sie lassen dir freie Zeit zum Einkaufen. Das sind die, die über unsere Plattform laufen:
Und wer den großen Küstenklassiker dazunehmen will: Es gibt eine Tour, die den Markt mit der Delfinbeobachtung verbindet: zwei Mogán-Pläne an einem Vormittag.
Der Markt passt in einen Vormittag, also bietet der Freitag mehr. Das ist der runde Tag, den wir bauen würden:
Ein perfekter Freitag in Puerto de Mogán
9:00
Frühe Ankunft und Markt in Ruhe, bevor die Busse hochkommen. Fotos an den Kanälen bei gutem Licht.
11:00
Kaffee auf einer Promenaden-Terrasse, dem Vormittag zusehen, und eine letzte Runde zu den verpassten Ständen.
13:00
Fisch-Mittagessen am Hafen: der Fischerhafen ist einen Schritt entfernt und, mit etwas Glück, der Fang so lokal wie der Markt.
15:00
Baden an der Playa de Mogán, geschützt und ruhig, zum Verdauen.
17:00
Spaziergang zur Cañada de los Gatos (die prähispanische Siedlung am Strand) oder Küstenfahrt zurück in den Süden.
Den kompletten Plan des Dorfes jenseits des Freitags gibt es in unserem Puerto-de-Mogán-Guide, mit den zehn Highlights und wo man isst, ohne in die Falle zu tappen.
Was zum Markt mitnehmen
Die kurze Liste, die den Unterschied macht: Bargeld in kleinen Scheinen (viele Stände haben kein Kartengerät, und großes Wechselgeld ist unbequem), eine faltbare Stofftasche für das Gekaufte, Kappe, Wasser und Sonnenschutz, weil die Hafensonne mittags sticht, und bequeme Schuhe: Der Markt erstreckt sich über das halbe Dorf, und du läufst mehr, als du denkst. Mit Kinderwagen: die Mittagsstunden sind ein Gedränge. Und lass Platz im Koffer: Hier geht man schwer mit leeren Händen.
Lohnt es sich? Das Gute und das Verbesserliche
Das Gute
Einer der belebtesten Märkte des Südwestens, im Dorf der Kanäle
Echtes kanarisches Handwerk, wenn man zu schauen weiß
Kombiniert mit Strand, frischem Fisch und Bootstour am selben Tag
Freier Eintritt und unschlagbare Vormittagsstimmung
Ohne Auto machbar, per Bus oder Boot
Das Verbesserliche
Andrang ab 11:30, wenn die Ausflüge kommen
Schwieriges Parken: früh hin oder das Auto stehen lassen
Ein Teil der Stände sind Standard-Souvenirs, kein Handwerk
Mittagshitze: Kappe, Wasser und der Schatten der Kanäle
Häufige Fragen
Vor dem Besuch
An welchem Tag ist der Markt von Mogán?
Der große Markt ist freitagvormittags. Der Hafen kündigt zusätzlich einen kleineren Kunsthandwerksmarkt montags an, der nicht immer stattfindet. Für den echten Markt geh am Freitag.
Wann öffnet und schließt er?
Die offiziellen Quellen stimmen nicht überein: der Gemeindetourismus nennt 8 bis 15 Uhr, die Verordnung setzt den Beginn ab 8:30 und die Hafeninformation gibt 8 bis 14 Uhr an. In der Praxis läuft er den ganzen Vormittag und baut am frühen Nachmittag ab. Am besten zwischen 9 und 11 Uhr hingehen, bevor die Reisebusse hochkommen.
Wo genau findet er statt?
Auf der Explanada del Castillete am Hafen von Puerto de Mogán, entlang des Boulevards Avenida de los Marreros Richtung Plaza de las Gañanías.
Was kostet der Eintritt?
Nichts, der Eintritt ist frei. Um das Gekaufte kann man höflich handeln, vor allem bei Leder und Souvenirs.
Wo kann ich parken?
Auf den ausgewiesenen Parkflächen im Dorf und an den Zufahrten, aber sie füllen sich früh: früh hin und nur auf markierten Flächen parken. Und lass das Auto donnerstagnachts nicht auf der Hafenesplanade: Sie wird in den frühen Stunden für den Marktaufbau geräumt, und stehen gebliebene Autos können abgeschleppt werden.
Geht es ohne Auto?
Ja, gut sogar. Reguläre Global-Busse fahren Puerto de Mogán an (Linie 1 entlang der Küste und Linie 91 vom Flughafen), mit dem Busbahnhof wenige Minuten vom Markt. Líneas Salmón bietet zudem einen regulären Bootsdienst ab Arguineguín, Anfi und Puerto Rico. Und es gibt organisierte Ausflüge inklusive Transfer und Bootstour.
Was kann ich kaufen?
Kleidung, Schuhe, Accessoires, kanarisches Handwerk (Keramik, Leder, Korbwaren), Pflanzen und Blumen sowie lokale Lebensmittel wie Käse, Mojo und Gofio. Der verkaufte Palmhonig ist kanarisch, aber aus La Gomera, nicht aus Mogán.
Ist er gut mit Kindern?
Ja, ein bunter Open-Air-Spaziergang, aber im Mittagsgedränge ruhig angehen. Die geschützte Playa de Mogán ist direkt daneben zum Abschluss des Vormittags.
Zusammengefasst
Der Markt von Mogán ist der Freitagsplan schlechthin des Südwestens: früh hin, mit Köpfchen parken (oder per Boot kommen), das echte Handwerk zwischen den Souvenirs finden und mit frischem Fisch und einem Bad abschließen. Einer jener Vormittage, die zusammenfassen, warum Puerto de Mogán jeden gewinnt, der herunterkommt. Und mit einem Ausflug ist die Seefahrt schon die halbe Reise.
Créditos de las imágenes
Mercadillo de Puerto de Mogán · H. Zell · CC BY-SA 3.0 · vía Wikimedia Commons · Luis Miguel Bugallo Sánchez · CC BY-SA 3.0 · vía Wikimedia Commons · TimOve · CC BY 2.0 · vía Wikimedia Commons
El ojo crítico detrás de cada recomendación. Residente canario y foodie confeso que conoce cada rincón de Mogán. Su misión: que cada visitante viva Mogán como un local.
Tipp von Einheimischen
Aus dem Herzen von Mogán
“La primera hora de la mañana es el mejor momento del día en toda esta costa y casi nadie lo aprovecha: mar plano, sin viento, la mejor luz y las terrazas vacías.”
Wie du hinkommst und wo du parkst, warum das Wasser so ruhig und der Sand so golden ist, der Küstenweg nach Puerto Rico, wann du dem Andrang entkommst und mit welchen Stränden des Südens du ihn vergleichen solltest.
Was es in Puerto de Mogán zu sehen gibt, wann man den Menschenmassen entgeht, wo man gut isst, wie der Freitagsmarkt ist und welches Wetter Monat für Monat herrscht. Ein Guide, geschrieben in Mogán.